Hilfe bei Blähungen und Völlegefühl

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sab simplex Kautabletten
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Sanfte Hilfe für
die Kleinsten

Sehr gute Verträglichkeit, unbedenklich für Ihr Baby

Ein häufiges Duo: Blähungen und Schwanger­schaft

Viele Frauen leiden in der Schwanger­schaft unter Blähungen, Übelkeit und Völlegefühl, vor allem im ersten Schwanger­schaftsdrittel. Dies liegt in erster Linie an der hormonell bedingten Trägheit des Darms. sab simplex® Kautabletten können gezielt und unkompliziert helfen.

Mehr zu Symptomen & Ursachen

26%

der Schwangeren leiden sehr häufig unter Blähungen.

Sanfte und rasche Linderung ohne Neben­wirkungen für Sie und Ihr Baby

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sab simplex Suspension

Sanfte und rasche Linderung ohne Neben­wirkungen für Sie und Ihr Baby

  • Blähungen werden gezielt und zuverlässig aufgelöst
  • Der Wirkstoff wird nicht vom Körper aufgenommen – unbedenklich für Ihr Ungeborenes
  • Online und bei Ihrer Apotheke rezeptfrei erhältlich
  • Ohne Alkohol
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Wie werden sab simplex® Kautabletten angewendet?

  • ein bis zwei Kautablet­ten

    Ein bis zwei sab simplex® Kautabletten als empfohlene Dosierung für Erwachsene

  • zu oder nach der Mahlzeit

    Kautabletten mit Pfefferminz-Geschmack zu oder nach den Malzeiten einnehmen und gut zerkauen

  • Ideal für Schwangere

    Keine Wirkstoffaufnahme in den Körper des Ungeborenen bekannt

  • Beipackzettel herunterladen Mehr erfahren zum Produkt

Tipps zur Behandlung und Vorbeugung von Blähungen und Völlegefühl

  • Reduzieren Sie blähende Lebensmittel

    Finden Sie heraus, worauf Sie besonders blähend reagieren, und passen Sie Ihre Ernährung bewusst an: Stark blähend können neben fettreichen Speisen vor allem Kohlgemüse, bestimmte Rohkostsalate, Hülsenfrüchte, Schwarzwurzeln, Spargel, Lauch- und Zwiebelgewächse, ofenfrisches Brot, Feigen und Bananen sein. Meiden Sie zudem stark kohlensäurehaltige Getränke wie Limonade oder Mineralwasser.

    Hinter Blähungen und Bauchschmerzen können aber auch Intoleranzen auf bestimmt Nahrungsmittel stecken. Einige Menschen vertragen zum Beispiel Milchzucker (Laktose) oder Fruchtzucker (Fruktose) schlecht. Auf Lebensmittel wie Milchprodukte beziehungsweise zu viel Süßes und Zuckeraustauschstoffe wie Sorbit, sollte daher verzichtet werden, wenn Sie an einer solchen Unverträglichkeit leiden. Sorbit ist beispielsweise in vielen Diät- und Light-Produkten sowie zuckerfreien Kaugummis enthalten.

  • Achten Sie auf verdauungsfördernde Lebensmittel

    Verwenden Sie beim Kochen Gewürze wie Kümmel, Fenchel, Anis, Bohnenkraut, Koriander, Majoran, Thymian, Rosmarin und Ingwer. Diese Gewürze fördern die Verdauung. Auch krampflösende, entblähende Kräutertees wie Fenchel-, Anis- oder Kümmeltee sorgen für Abhilfe. Vor allem beim Verzehr von Ballaststoffen sollten Sie darauf achten, viel zu trinken, mindestens 2 Liter täglich.
    Es empfiehlt sich, eher mehrere kleine und leichte Mahlzeiten, als eine üppige Mahlzeit einzu­nehmen.

  • Bewegen Sie sich ausreichend – Machen Sie einen Verdauungs­spaziergang

    Gehen Sie jeden Tag eine kurze Runde oder machen Sie Übungen, denn Bewegung regt die Verdauung an. Bewegen Sie sich nach dem Essen bei akuten Beschwerden, machen Sie z.B. einen Verdauungs­spaziergang, welcher die Darmtätigkeit in den Schwung bringt. Ein Spaziergang führt dazu, dass durch die Laufbewegung der Darm im Körper massiert wird, wodurch sich aufgestaute Gasblasen auflösen.